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23.04.2019

Überfremdung unlimited – weitere Anker­zentren geplant!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nachdem der Protest bei „denen, die schon länger hier leben“ – in besseren Zeiten vor Merkel noch als Volk bekannt – nach dem Dammbruch zum Bevökerungs­austausch stetig zunahm, beschloss die derzeitige Regierung laut ihrem Koalitions­vertrag Asylver­fahren in zentralen Einrich­tungen zügig abzuhandeln. Besagte zentrale Einrich­tungen entstanden allerdings nicht an der afrikanischen Küste, sondern „dank“ der offenen Grenzen inmitten Deutsch­lands. Diese Zentren für Ankunft, kommunale Verteilung, Entscheidung und Rückführung, auch Anker­zentren genannt, erfüllen wesentlich nur den Aspekt der Ankunft und kommunalen Verteilung. Traurige Bekanntheit erlangten diese Anker­zentren durch teils bürgerkriegsähnliche Ausschreitungen wie beis­piels­weise in Donauwörth oder Bamberg. Letzt­genanntes verzeichnete im vergangenen Jahr etwa 700 Polizeieinsätze, wobei allein der schlimmste davon verletzte Polizeibeamte und einen Schaden in sechs­stel­liger Höhe nach sich zog.Im angeblich konser­vativen Bayern gibt es sieben der bislang neun Anker­zentren in Deutschland. Nachdem jedoch angeblich die ... ...mehr erfahren


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