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10.09.2022

Verschwen­dungs­sucht der Bundes­regierung – Olaf Scholz ist erster Verdiener am Volk

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Selbst Erdogan mit seinem 1000 Zimmer Palast verblasst vor Neid. Der Ausbau des Kanzleramtes wird, welch Wunder, deutlich teurer, als bisher geplant. 770 Millionen Euro, 60 Prozent mehr als bei Erdogan soll der Luxus-Prunkbau an der Spree kosten. In Zeiten, wo jeder Bundesbürger den Gürtel enger schnallen muss, ist solch ein Ausgabe­verhalten untragbar. Rbb-Intendantin Schlesinger musste wegen weniger Verschwen­dungs­sucht zurücktreten. Wann muss Scholz folgen?Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass diese Regierung sich in komplett anderen Sphären bewegt als das Volk, für deren Lebensqualität sie eigentlich verant­wortlich wäre, dann ist es eine kleine Randmeldung, die einige Medien heute kritiklos wiedergeben. Das Bundes­kanz­leramt, die architek­tonische Höchststrafe im Berliner Regierungs­viertel und nebenbei bereits jetzt die größte Regierungs­zentrale der Welt soll nochmals deutlich ausgebaut werden. Geplant ist nicht weniger als eine Verdop­pelung der auf fast 50.000 Quadrat­meter Arbeitsfläche, auf welcher der Kanzler und seine Mitarbeiter künftig logieren sollen.Was für viele Beobachter bei der ersten Vorstellung der Baupläne bereits absehbar war, ist der jetzt bestätigte Umstand, dass bei all der geplanten Luxusum­bauten die veransch­lagte Bausumme nicht im Entfer­ntesten ausreichen wird. Die NPD hat bereits vergangenes Jahr davor gewarnt, dass selbst Erdogans 1000 Zimmer Protzpalast kostenmäßig gegenüber den Ausbauplänen in Berlin weit zurückfallen wird. Auch der Chef des Steuer­zahlerbundes, Reiner Holznagel, kritisierte die Baupläne: „Das gesamte Baukonzept passt nicht in diese Zeit“, sagte er zur Bild.Nun ist klar, Scholz will für den geplanten Luxus, u.a. eine zweite Kanzler­wohnung im Gebäude, einen zweiten Hubsch­rauber-Landeplatz, Büros für neu zu schaffende Stellen, um seine SPD-Parteigen­ossen mit gut dotierten Posten zu versorgen und mehrerer Atrien und natürlich viel weiteren Luxus etwa 770 Millionen Euro ausgeben. Ursprünglich waren „nur“ 485 Millionen geplant. Ein Schlag ins ... ...mehr erfahren


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